<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kitchen Affairs</title>
	<atom:link href="http://kitchen-affairs.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://kitchen-affairs.com</link>
	<description>FoodBlog</description>
	<lastBuildDate>Sat, 15 Jun 2013 08:01:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=333</generator>
		<item>
		<title>Curry-Eier-Salat mit Knäckebrot</title>
		<link>http://kitchen-affairs.com/curry-eier-salat-mit-knackebrot/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=curry-eier-salat-mit-knackebrot</link>
		<comments>http://kitchen-affairs.com/curry-eier-salat-mit-knackebrot/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2013 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salat]]></category>
		<category><![CDATA[Asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kitchen-affairs.com/?p=883</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Rezept ist vor einiger Zeit zu Ostern entstanden, nachdem &#8211; wie auch jedes Jahr &#8211; viele gekochte Eier übrig waren. Eigentlich kann man diese weißen Dinger mit gelben Kern nicht mehr sehen, zumindest für die kommenden drei bis vier Wochen. Aber in den Müll will man die Eier auch nicht werfen. Als ein kleiner [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Rezept ist vor einiger Zeit zu Ostern entstanden, nachdem &#8211; wie auch jedes Jahr &#8211; viele gekochte Eier übrig waren. Eigentlich kann man diese weißen Dinger mit gelben Kern nicht mehr sehen, zumindest für die kommenden drei bis vier Wochen. Aber in den Müll will man die Eier auch nicht werfen. Als ein kleiner Trick: wie auch bei kleinen Kindern, Stichwort Spinat, verpackt man die gegnerische Zutat einfach in etwas anderes schmackhaftes und siehe da: so schmecken auch die zuvor gehassten Eier wieder lecker. Das Geheimnis hierbei ist die Verwendung von knackigen Äpfeln und einer Curry-Joghurt-Creme.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://kitchen-affairs.com/curry-eier-salat-mit-knackebrot/eiersalat/" rel="attachment wp-att-884"><img class="size-medium wp-image-884" alt="eiersalat" src="http://kitchen-affairs.com/wp-content/uploads/2013/05/eiersalat-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a></p>
<div class="hrecipe custom">
<h2 class="fn">Curry-Eier-Salat mit Knäckebrot</h2>
<div class="ingredients">
<h4 class="ingredients">Zutaten</h4>
<ul class="ingredients">
<li class="ingredient">3 gekochte Eier</li>
<li class="ingredient">etwas Jogonaise</li>
<li class="ingredient">5 El Joghurt</li>
<li class="ingredient">1 Tl gutes Currypulver</li>
<li class="ingredient">1 Apfel</li>
<li class="ingredient">2 Frühlingszwiebeln</li>
<li class="ingredient">Zucker, Salz, Pfeffer</li>
<li class="ingredient">mehrere Scheiben Wasa</li>
</ul>
</div>
<div class="instructions">
<h4 class="instructions">Zubereitung</h4>
<ol class="instructions">
<li>Jogonaise, Joghurt, Curry, Zucker, Salz und Pfeffer zur Creme verrühren.</li>
<li>Apfel gut waschen und ungeschält in Stücke schneiden und sofort mit der Creme mischen. So spart man sich den Zitronensaft und die Äpfel werden auch nicht braun.</li>
<li>Die Frühlingszwiebel waschen und in Ringe schneiden. Eier aus der Schale befreien und in Stücke schneiden, direkt auch unter die anderen Zutaten in die Creme mischen.</li>
<li>Mit Knäckebrot (ich nehme immer Wasa Vollkorn, auf Schwedisch: Husman) servieren &#8211; das gibt dem Gericht einen herzhaften Knack!</li>
</ol>
</div>
</div>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kitchen-affairs.com/curry-eier-salat-mit-knackebrot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ofenkartoffeln mit orientalischem Coleslaw</title>
		<link>http://kitchen-affairs.com/ofenkartoffeln-mit-orientalischem-coleslaw/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ofenkartoffeln-mit-orientalischem-coleslaw</link>
		<comments>http://kitchen-affairs.com/ofenkartoffeln-mit-orientalischem-coleslaw/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 06:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Orientalisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kitchen-affairs.com/?p=900</guid>
		<description><![CDATA[Die Ofenkartoffel ist ein Klassiker in vielen Küchen. Das Problem ist immer nur: was soll das Topping sein? Hier greift man oft auf Räucherlachs, Speck oder Schinken zurück. Ein Tupfer Sauerrahm und es ist angerichtet. Wir haben uns heute mal entschieden, den Kartoffel mit nichts zu belegen, statt dessen kommt eine Beilage auf den Tisch, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ofenkartoffel ist ein Klassiker in vielen Küchen. Das Problem ist immer nur: was soll das Topping sein? Hier greift man oft auf Räucherlachs, Speck oder Schinken zurück. Ein Tupfer Sauerrahm und es ist angerichtet. Wir haben uns heute mal entschieden, den Kartoffel mit nichts zu belegen, statt dessen kommt eine Beilage auf den Tisch, welche dem Kartoffel eigentlich die Show stiehlt, wir präsentieren einen orientalisch angehauchten Krautsalat.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://kitchen-affairs.com/ofenkartoffeln-mit-orientalischem-coleslaw/potatismedcoleslaw/" rel="attachment wp-att-901"><img class="alignnone size-medium wp-image-901" alt="potatismedcoleslaw" src="http://kitchen-affairs.com/wp-content/uploads/2013/05/potatismedcoleslaw-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a></p>
<div class="hrecipe custom">
<h2 class="fn">Ofenkartoffeln mit orientalischem Coleslaw</h2>
<div class="ingredients">
<h4 class="ingredients">Zutaten</h4>
<ul class="ingredients">
<li class="ingredient">4 größere Kartoffeln, vorw. festkochend oder festkochend</li>
<li class="ingredient">3 El Jogonaise</li>
<li class="ingredient">1 Tl scharferSenf</li>
<li class="ingredient">1 El Tahina (Sesampaste)</li>
<li class="ingredient">1 El neutrales Öl</li>
<li class="ingredient">150 g Sahnejoghurt</li>
<li class="ingredient">1 Häupel Weißkraut</li>
<li class="ingredient">1 Granatapfel</li>
<li class="ingredient">1 rote Zwiebel</li>
<li class="ingredient">1 Karotte</li>
<li class="ingredient">Limettensaft</li>
<li class="ingredient">Butter</li>
<li class="ingredient">Salz, Pfeffer, Zucker</li>
</ul>
</div>
<div class="instructions">
<h4 class="instructions">Zubereitung</h4>
<ol class="instructions">
<li>Die Ofenkartoffel gut waschen, trockentupfen und mit einer Gabel mehrmals einstechen (dadurch werden sie schneller und gleichmäßiger gar). Mit Olivenöl bestreichen und mit grobem Meersalz bestreuen. Auf einem Backblech bei 180° C Umluft 45 Minuten backen.</li>
<li>Inzwischen widmen wir uns dem Coleslaw. Senf, Tahina, Öl, Joghurt, Jogonaise und Limettensaft verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Fertig ist das Dressing.</li>
<li>Das Kraut halbieren, den Strunk entfernen und anschließend in feine Streifen schneiden. Die Karotte schälen und in Streifen schneiden, so auch die Zwiebel. Mit dem Dressing mischen und 30 Minuten ziehen lassen.</li>
<li>Den Grantapfel aufbrechen und die Kerne herausnehmen. Die Kartoffel aus dem Ofen nehmen, je einen pro Teller mit zwei Gabeln aufbrechen und ein Stück Butter darübergeben. Den Salat nochmals durchmischen, Granatapfelkerne unterheben und gemeinsam servieren.</li>
</ol>
</div>
</div>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kitchen-affairs.com/ofenkartoffeln-mit-orientalischem-coleslaw/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Asia-Suppe</title>
		<link>http://kitchen-affairs.com/asia-suppe/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=asia-suppe</link>
		<comments>http://kitchen-affairs.com/asia-suppe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 08:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>
		<category><![CDATA[Asiatisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kitchen-affairs.com/?p=878</guid>
		<description><![CDATA[Ein typischer Besuch bei einem China-Restaurant in Österreich (ich möchte zwar nicht pauschal sein, aber mal ehrlich, in den meisten &#8220;Restaurants&#8221; läuft es so ab): in fast jedem noch so kleinen Dorf betreibt eine chinesisch anmutende Familie ein Restaurant &#8220;Zur Sonne&#8221;, &#8220;Zur chinesischen Mauer&#8221; oder &#8220;Der goldene Drache&#8221;. Man wird immer freundlich mit chinesischen Akzent [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein typischer Besuch bei einem China-Restaurant in Österreich (ich möchte zwar nicht pauschal sein, aber mal ehrlich, in den meisten &#8220;Restaurants&#8221; läuft es so ab): in fast jedem noch so kleinen Dorf betreibt eine chinesisch anmutende Familie ein Restaurant &#8220;Zur Sonne&#8221;, &#8220;Zur chinesischen Mauer&#8221; oder &#8220;Der goldene Drache&#8221;. Man wird immer freundlich mit chinesischen Akzent begrüßt und bekommt die wohl in einer Massendruckerei für ganz Österreich einheitlich hergestellte Speisekarte mit lauter Nummern in die Hand. Die gebratene Ente mit Knoblauchsauce ist schon fix, aber die philosophische Frage lautet: Frühlingsrolle oder die berühmt berüchtigte Suppe Nummer 1 &#8211; die scharf-saure Tagessuppe. Man entschließt sich für die Suppe, bereut es schon fast beim Bestellen und der Verdacht erhärtet sich, als die halbflüssige Speise auf den Tisch landet. Schmecken tut sie meist immer gleich, liegt aber auch an den weit verbreiteten pulverförmigen &#8220;Zutaten&#8221; &#8211; trotzdem genießbar. Schlimm wird es nur dann, wenn die Suppe schon zu lange gekocht, eingedickt, gekocht, gestreckt, eingedickt,&#8230; wurde. Auch für Asia-Suppen gilt: <strong>wenn man es schneiden kann, ist es keine Suppe.</strong></p>
<p>Lange Worte, kurzer Sinn: mit einer echten chinesischen Suppe hat dies nicht viel zu tun. Die chinesische Küche hat aber (insofern man es in einem Zug sagen kann, China ist ja groß) einen Vorteil: die verwendeten Hauptzutaten bekommt man problemlos auch in Österreich, das meiste Gemüse ist auch bei uns heimisch und die benötigten Gewürze findet man in fast jeden Supermarkt. Gewappnet mit diesem Wissen widmen wir uns heute der Mission &#8220;China-Suppe&#8221;. Wir wollen zeigen, dass sich problemlos zu Hause eine abgestimmte chinesische Suppe zaubern lässt.</p>
<p>Aufgabe 1: jede Suppe braucht ihre Basis. Die Auswahl stellt sich zwischen Rinderbrühe, Geflügelbrühe oder Gemüsebrühe. Wir entschließen uns für die Hühnebrühe, da sie der Suppe eine gewisse Fleischnote verleiht, ohne dass wir weiterhin Fleisch zugeben wollen/müssen. Gemüsebrühe würde dennoch gut funktionieren. Wir haben also eine Hühnerbrühe gekocht (Basisrezept hierzu ein andermal). Für unsere eiligen Leser: Bouillonpasten funktionieren sicher auch, aber Finger weg vom Pulver, denn da kann man auch ins China-Restaurant.</p>
<p>Aufgabe 2: Was kommt hinein? Wir wollen eine Suppe ohne Fleischeinlage, aber was macht die Suppe stimmig? Der Kohlenhydratträger ist schnell ausgemacht: Udon-Nudeln &#8211; eine spezielle Nudelsorte aus Korea und Japan. Na gut, einigen wir uns darauf, dass wir die Suppe als Asia-Suppe bezeichnen. Dann die Eingebung. Wir verwenden frische Austernpilze, um der Suppe einen echten asiatischen Touch zu geben. Paprika für die fruchtige Note, Karottenstreifen für den Biss, Limette und deren Saft für die saure Komponente.</p>
<p>Aufgabe 3: die Zusammenstellung! Hühnerbrühe aufkochen und mit einer guten Sojasauce, der gleichen Menge Fischsauce, braunem Zucker und Limettensaft abschmecken. So schnell verwandelt man eine gewöhnliche Hühnersuppe in ein asiatisches Geschmackswunder. Austernpilze hinzugeben und kurz kochen lassen. Nun das Herz unserer Suppe: wir bereiten das Gemüse vor und geben es roh in weite, tiefe Teller. Die Udon-Nudeln nach Packungsanweisung garen und nach dem Abtropfen mit etwas Sesamöl mischen und ebenfalls auf die Teller verteilen. Austernpilze aus der Suppe fischen und auf die Teller geben. Nun ist die Suppe fertig, oder doch nicht? Nein, es fehlt ja noch die Suppe selbst. Wenn alles bereit ist und jeder schon den Bauch vor Hunger reibt wird das Gemüse im Teller mit der wirklich kochenden Brühe übergoßen. Wenn man nun kurz wartet und dadurch das Gemüse ziehen lässt, entfaltet sich ein perfektes Aroma.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://kitchen-affairs.com/asia-suppe/asiasuppe/" rel="attachment wp-att-880"><img class="aligncenter size-full wp-image-880" alt="asiasuppe" src="http://kitchen-affairs.com/wp-content/uploads/2013/05/asiasuppe.jpg" width="800" height="533" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kitchen-affairs.com/asia-suppe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wurzelgemüse-Eintopf</title>
		<link>http://kitchen-affairs.com/wurzelgemuse-eintopf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wurzelgemuse-eintopf</link>
		<comments>http://kitchen-affairs.com/wurzelgemuse-eintopf/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 May 2013 11:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Eintopf]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kitchen-affairs.com/?p=757</guid>
		<description><![CDATA[Seit Tagen nur winterliche Temperaturen, Regenwetter und eisiger Wind. Es ist zwar schon Ende Mai, aber wohl trotzdem höchste Zeit für einen wärmenden Eintopf. Die Zutaten sind schnell gekauft (Kartoffeln und ein Suppengemüsemix) und das Gericht kocht sich praktisch von selbst. Da muss man nur kurz aus der gemütlichen Kuscheldecke hervorkriechen.   Wurzelgemüse-Eintopf Zutaten insgesamt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Seit Tagen nur winterliche Temperaturen, Regenwetter und eisiger Wind. Es ist zwar schon Ende Mai, aber wohl trotzdem höchste Zeit für einen wärmenden Eintopf. Die Zutaten sind schnell gekauft (Kartoffeln und ein Suppengemüsemix) und das Gericht kocht sich praktisch von selbst. Da muss man nur kurz aus der gemütlichen Kuscheldecke hervorkriechen.</p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://kitchen-affairs.com/wp-content/uploads/2013/05/wurzelgemüse.jpg"><img class="alignnone  wp-image-840" alt="" src="http://kitchen-affairs.com/wp-content/uploads/2013/05/wurzelgemüse-300x199.jpg" width="250" /></a> <a href="http://kitchen-affairs.com/wp-content/uploads/2013/05/wurzelgemüseeintopf.jpg"><img class="alignnone  wp-image-841" alt="" src="http://kitchen-affairs.com/wp-content/uploads/2013/05/wurzelgemüseeintopf-300x199.jpg" width="250" /></a></p>
<div class="hrecipe custom">
<h2 class="fn">Wurzelgemüse-Eintopf</h2>
<div class="ingredients">
<h4 class="ingredients">Zutaten</h4>
<ul class="ingredients">
<li class="ingredient">insgesamt ca. 1 kg Karotten, Kartoffeln, Petersilienwurzeln und Pastinaken (genaue Zusammensetzung je nach Geschmack)</li>
<li class="ingredient">1 Zwiebel</li>
<li class="ingredient">2 Knoblauchzehen</li>
<li class="ingredient">1,5 l Gemüsebrühe</li>
<li class="ingredient">2 Lorbeerblätter</li>
<li class="ingredient">ein paar Zweige (oder TL) Majoran und Thymian</li>
<li class="ingredient">Salz</li>
<li class="ingredient">Pfeffer</li>
<li class="ingredient">Muskat</li>
</ul>
</div>
<div class="instructions">
<h4 class="instructions">Zubereitung</h4>
<ol class="instructions">
<li>Das Gemüse grob würfeln.</li>
<li>Zwiebel und Knoblauch feiner schneiden und in Öl kurz andünsten.</li>
<li>Gemüse mitdünsten und dann mit der Brühe aufgießen. Kräuter dazugeben und 20 &#8211; 30 Minuten köcheln lassen.</li>
<li>Zwei Schöpfer Gemüse aus dem Topf nehmen, pürieren und wieder unter die Suppe rühren.</li>
<li>Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.</li>
</ol>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kitchen-affairs.com/wurzelgemuse-eintopf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Page Caching using disk: enhanced
Database Caching 3/21 queries in 0.033 seconds using disk

 Served from: kitchen-affairs.com @ 2013-06-19 13:19:02 by W3 Total Cache -->