Archiv des Monats August 2013

Rahnernudeln mit Krenrahm

Wir lieben unseren Gemüsegarten. Unsere aktuelle Beute sind rote Rüben, auch Rahner oder Rauna genannt. Mehr darüber und noch weitere Rezepte findet ihr hier. Da der Sommer gleichzeitig mit unserer Ernte verschwunden zu sein scheint, haben wir heute  eine frische und gesunde, aber eher herbstliche Speise für euch. Die knallige Farbe entschädigt für das triste Wetter. Rahnernudeln mit Krenrahm Zutaten pro Person eine kleine rote Rübe (ca. 100g) Rote-Rüben-Saft (ca.

Eingelegter Rahner

Wir haben euch vor einigen Tagen zwei Rezepte für Chutneys vorgestellt. Wir konservieren auf diese Weise unsere Gartenernte für eine längere Zeit. Ganz speziell wird es allerdings mit Rahner. Den erste Teil unserer angebauten Rüben haben wir eingeholt, einen Teil haben wir noch am gleichen Tag verzehrt, den anderen machen wir wieder durch Einlegen länger haltbar.

Rahner-Wahnsinn

Jeder kennt sie, zumindest aus dem Supermarkt. Kleine rote Knollen, eingelegt in ihrem eigenen Saft. Genau, wir sprechen von Roten Rüben, auch Rote Beeten genannt, oder aber bei uns zu Lande Rahner. In Österreich wächst es eigentlich überall. Trotzdem wird Rahner nicht oft verwendet, maximal eingelegt aus dem Plastikbeutel oder dem Glas.

Den Sommer einfangen: zwei Chutneys

Schon seit langem wissen die Menschen, wie man den sommerlichen Geschmack konserviert und ihn dadurch auch noch im Herbst, wenn nicht auch noch im Winter genießen kann. Einkochen und Einlegen heißen die magischen Methoden. Marmeladen sind sehr beliebt, aber nachdem wir nicht viel mit Marmelade machen, haben wir uns auf die saure Seite gestürzt: Chutneys – würzige, süß-saure Saucen, deren Ursprung in Indien liegt.